17

August

2026

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RSC AUTO BROSCH KEMPTEN glänzt in Ischgl

Weltklasse-Podium für Sarah Marquardt

​Ischgl / Kempten. Über 700 Mountainbiker aus 20 Nationen machten die 31. Auflage des legendären Ischgl Ironbike zu einem hochkarätigen Spektakel. Mitten in der internationalen Weltspitze setzte der RSC AUTO BROSCH Kempten ein dickes Ausrufezeichen – allen voran die Bayrische Meisterin Sarah Marquardt mit einer absoluten Weltklasse-Leistung auf der Königsdistanz.

​Großartiger 3. Platz auf der Extreme-Strecke

Auf der brutal harten Extrem-Distanz (83,5 km und 3.400 Höhenmeter) lieferte die 31jährige Eisenbergerin Sarah Marquardt ein packendes Rennen auf absolutem Top-Niveau ab. In einem hochkarätig besetzten Elite-Feld musste sie sich lediglich der italienischen Seriensiegerin Claudia Peretti (5:16:03 h) und der zweifachen Europameisterin Adelheid Morath geschlagen geben. Nach 5:32:46 Stunden fuhr Marquardt mit nur einer Minute Rückstand auf Morath sensationell als Dritte auf das Podium der Damen Elite.

​Start-Ziel-Sieg für Guggenberger auf der Kurzdistanz

Auf der „Light“-Strecke (29,7 km / 736 hm) stellte Dominik Guggenberger seine Explosivität unter Beweis. Nach einer entscheidenden Attacke am langen Anstieg fuhr er die zweite Hälfte des Rennens solo ins Ziel und sicherte sich mit knapp zwei Minuten Vorsprung in 1:13:23 Stunden souverän den Gesamtsieg. Ebenfalls stark aus Kemptener Sicht: Andreas Bühler belegte den 11. Gesamtrang, während Rita Bühler mit Rang 3 in ihrer Altersklasse überzeugte.

​Top-Ergebnisse auf den langen Kanten

  • ​Hard-Distanz (65 km / 2.620 hm): Im Feld der Herren-Elite verpasste Noah Laschewski das Podest als hervorragender Vierter in 3:26:37 Stunden nur knapp. Teamkollege Florian Trautsch kämpfte sich trotz einer Panne kurz vor dem Ziel auf einen starken 10. Platz (3:36:48 h).
  • ​Medium-Distanz (53,8 km / 1.938 hm): Anna Köber zeigte nach dem steilen Anstieg zur Idalpe ein couragiertes Rennen und überquerte nach 4:07:36 Stunden als 6. Damen (Rang 4 der AK) die Ziellinie.

©: SPORTOGRAF

Bericht: Ferdinand Ganser